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1976 - 1977

Die Geschichte des Sängerbundes Göggingen 1877

19761976 startete der Sängerbund den Versuch, mit einer Musikkapelle ein Konzert zu gestalten. Gemeinsam mit dem Musikverein Horn hielt man ein solches in der Gemeindehalle in Leinzell. Anscheinend war der Versuch nicht ganz erfolglos. Im selben Jahr im Herbst gab es eine weitere Veranstaltung dieser Art mit dem Musikverein Holzhausen, dem Musikverein Gschwend und dem Sängerbund in der Gemeindehalle Eschach.Dieses gemeinsame Konzert bezeichnete die Presse als gesellschaftliches und kulturelles Ereignis.1977Zu einem besonderen Meilenstein in der Vereinsgeschichte des Sängerbundes wurde das 100-jährige Jubiläum vom1. – 4. Juli 1977. Höhepunkte des Jubiläums waren am Samstag das Festbankett mit Verleihung der Zelterplakette, wozu der Sängerbund die gestellten Anforderungen nachweisen konnte, und verschiedene Ehrungen. Der Sonntag brachte eine Totenehrung auf dem Friedhof mit anschließendem ökumenischem Gottesdienst.Am Nachmittag bewegte sich ein Festzug durch das Dorf, der bis dahin als einmalig in der Geschichte des Vereins und der Gemeinde zu bezeichnen ist. Allein 37 Gesangvereine, 6 Musikkapellen, 4 Festreiter, 2 Pferdekutschen und 4 Nobelkarossen mit Ehrenmitgliedern, dazu noch über 10 Festwagen, auch aus der Teilgemeinde Horn, die mit viel Aufwand gestaltet wurden, hatten die Gögginger Vereine und Bürger auf die Beine gestellt.Die Schirmherrschaft hatte Bürgermeister Karl Grupp übernommen. In der Presse war damals zu lesen, daß er sich als Schirmherr vorsorglich mit der größten Schirmfabrik in Verbindung gesetzt habe. Diese Mühe sei aber umsonst gewesen, weil Petrus gutes Wetter besorgt hatte. Dieses Wetter aber habe sich der Sängerbund in höchstem Maße verdient, denn in 3 Generationen habe er seine Pflicht in der Gemeinde erfüllt. Dafür wolle er dem Verein Dank sagen. Am Montag gab es einen Kinderfestzug. Dabei konnten neben den Kindergruppen die Festwagen noch einmal bestaunt werden.Den Ausklang der Jubiläumstage besorgte am Montagabend die Kolpingkapelle Schwäbisch Gmünd, die eine Stimmung ins vollgefüllte Festzelt brachte, von der noch Jahre danach gesprochen wurde. Dabei muß betont werden, daß ohne die großzügige Unterstützung und Mithilfe der örtlichen Vereine ein solches Fest nicht hätte bewältigt werden können.